Ionolux – Die Vorteile von Composite und Glasionomer in einem Produkt
Glasionomer-Materialien werden häufig in einen Leistungsvergleich mit hochentwickelten Composites gebracht. Ionolux, das lichthärtende Glasionomer-Füllungsmaterial von VOCO, kombiniert die Vorteile beider Materialklassen. Ionolux ist ein lichthärtendes Glasionomer-Füllungsmaterial in den Farben A1, A2 und A3, das für die Anwendung bei verschiedenen Indikationen in der konservierenden und präprothetischen Zahnheilkunde entwickelt wurde.
Ein Material für verschiedene Indikationen
Ionolux eignet sich für temporäre und kleine Füllungen der Klasse I ebenso wie für Füllungen der Klassen III und V, vor allem auch für zervikale Füllungen und die Behandlung von Wurzelkaries. Das zahnfarbene Füllungsmaterial kann zudem für Stumpfaufbauten und Unterfüllungen verwendet werden, wobei es hier eine ideale Alternative zur Composite-bonded-to-Flow-Technik (CBF-Technik) in tiefen Kavitäten darstellt. Ionolux lässt sich hervorragend in die Kavität einbringen, blockt Unterschnitte aus, nivelliert Unebenheiten und führt dabei nicht zu Änderungen der natürlichen Farbe der umgebenden Zahnhartsubstanz. Ionolux ist außerdem sehr gut für die Sandwich-Technik geeignet, da es mit allen konventionellen lichthärtenden Füllungsmaterialien kompatibel ist. Mit seinen optimalen Material- und Handlingeigenschaften empfiehlt sich Ionolux für den Einsatz gerade auch dort, wo Patienten eine besondere Herausforderung für den Zahnarzt darstellen, etwa in der Kinder- oder der Alterszahnheilkunde sowie in der Schmerz- und Notfall-Therapie. Ionolux bietet sich zudem für präprothetische Versorgungen an, bei denen ausgedehnte Zahnhartsubstanzdefekte behoben werden müssen, um anschließend Aufbauten präparieren und permanente Restaurationen vornehmen zu können
Optimale Material- und Handlingeigenschaften
Ionolux lässt sich nach lediglich relativer Trockenlegung schnell applizieren. Das Material ist sofort nach Einbringen in die Kavität stopf- und modellierbar ohne am Instrument zu kleben und lässt sich ausgezeichnet an die Kavitätenwände adaptieren. Die Konditionierung der Zahnhartsubstanz vor der Füllungslegung mit Ionolux ist ebenso wenig notwendig wie die Verwendung eines Varnish nach der Aushärtung. Die Polymerisationszeiten sind mit 20 Sekunden pro Schicht kurz und praxisgerecht. Ionolux zeichnet sich durch eine moderate Verarbeitungszeit aus, die vom Zahnarzt durch den Einsatz des Polymerisationsgerätes individuell gesteuert werden kann. Aufgrund seiner spezifischen Materialzusammensetzung ist Ionolux einfach zu polieren und biokompatibel. Durch seine Fluoridabgabe trägt es dazu bei, das Risi-ko von Sekundärkaries zu mindern. Ionolux verfügt über eine sehr hohe Druckhärte (219,6 MPa) sowie eine sehr geringe Wasserlöslichkeit (0,16 %) und sorgt damit für stabile, dauerhafte Restaurationen. Neben der bereits eingeführten praktischen AC-Variante gibt es Ionolux nun auch als besonders wirtschaftliche Handmischvariante, deren Einsatz mit einem geringeren apparativen Aufwand verbunden ist. Mit Ionolux die kombinierten Vorteile von GIZ und Composite einfach nutzen: Füllen, polymerisieren, ausarbeiten, fertig!
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Dr. Olaf Krems, VOCO GmbH – Public Relations
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